Kauf einer Immobilie in Spanien

Bei dem Kauf einer Immobilie in Spanien sollten Sie  Folgendes beachten

Die Vorgehensweise beim Kauf einer Immobilie in Spanien:

Wenn Sie eine Immobilie kaufen wollen, ist es notwendig, eine Anzahlung zu leisten und einen Vertrag zu unterschreiben, um das Objekt zu reservieren. Daraufhin wird die Immobilie mit dem ausgehandelten Preis vom Markt genommen und die Abwicklung des Kaufes beginnt. Wenn Sie es wünschen, stellen wir Ihnen einen Rechtsanwalt zur Seite, der für Sie die Abwicklung durchführt.

Die Aufgabe des Rechtsanwalts

Der Rechtsanwalt vertritt Ihre Interessen und legalen Rechte. Er bereitet den Kaufvertrag für Sie und den Verkäufer vor, in welchem der ausgehandelte Preis und das Datum des Vertragsabschlusses festgehalten sind. Der Rechtsanwalt vergewissert sich, dass keine Schuld auf der Immobilie lastet, keine Steuerschuld besteht und keine unbezahlten Rechnungen vorliegen. Er bereitet die Übertragungsurkunde (Escritura de Compraventa) vor, die anschließend von einem Notar beglaubigt werden muss. Der Rechtsanwalt  regelt die Schuldverhältnisse.

Der Notar

Der Notar ist von der Regierung ernannt und ist verantwortlich für die notarielle Bewertung der Immobilie. Weiterhin stellt er sicher, dass das Objekt frei ist von Steuerschulden. Dann gibt er die Übertragungsurkunde zur Unterschrift frei, wobei er als Zeuge im Namen des Staates auftritt. Danach wird diese Urkunde im Grundbuch registriert.

Gesamte Kaufnebenkosten

Als Richtlinie sollte man mit ca. 10% bis 12% des Kaufpreises für die Nebenkosten rechnen. Dies beinhaltet die Übertragungssteuern, die Kosten für den Rechtanwalt, den Notar und die Gebühren für die Grundbucheintragung.

 

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